Profil

Andreas Wolkenstein ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt EPAMed (“Ethik und Praxis des algorithmenbasierten Entscheidens in der Medizin”). Er hat Philosophie, Theologie und Geschichte in Tübingen und Paris studiert. Über Stationen am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) und dem Arbeitsbereich Soziale Kognition und Entscheidungsforschung am Fachbereich Psychologie, beides Universität Tübingen, kam er ans Münchner Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin. Dort beschäftigte er sich unter anderem mit der Ethik von Neurotechnologien sowie der Ethik des lymphocyte engineering. Seine Arbeitschwerpunkte liegen in der Philosophie und Ethik der Künstlichen Intelligenz (KI), der sozialen Erkenntnistheorie und der politischen Philosophie. Daneben arbeitet er als freier Journalist für verschiedene regionale und überregionale Medien (Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Kulturvision).

Publikationsliste